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Förster, Försterin

Auch Stadtwälder brauchen Förster

Martin Behr und Eva Hammerer berichten in den Salzburger Nachrichten über die Stadtwälder von Graz und Salzburg. Die Förster Peter Bedenk in Graz und Manuel Kapeller in Salzburg und ihre vielfältigen Aufgaben von der Jagd bis zur Waldpädagogik werden vorgestellt.

Es ist ein Job, bei dem man viel Zeit in der freien Natur verbringt: Stadtförster stoßen unerwartet auf Trüffel, müssen den Borkenkäfer und das Eschentriebsterben bekämpfen und sorgen sich um Wildtiere wie Dachs, Wildschwein und Fuchs.

Weiterlesen in den Salzburger Nachrichten vom 12. Oktober 2017.


 
Ein Stück Rinde, eine Blume, einen Fels

Ein Stück Rinde, eine Blume, einen Fels kann ich ertasten, geistig begreifen. Der Wald ist mir etwas Greif- und Begreifbares. Zwar ändert er auch jedes Jahr sein Gesicht, ob unter den Händen des Forstmannes, durch Naturereignisse oder durch sein Wachstum, das langsam menschliche Generationen überdauert. Aus Kulturen werden Dickungen, Stangenhölzer, Baumhölzer, die nach ihrer Umtriebszeit wieder den Platz der Jugend räumen müssen. Das ist das ewige Werden und Vergehen. Die Berge sind mir greif- und begreifbar in ihrer Entstehung vor Urzeiten, mit dem Wissen, dass sie irgendwann durch Verwitterung und Erosionen verschwinden werden.

Aus: Gerhard Berger: Gedanken im Herbst: Ein Harzer Forstmann und Jäger erinnert sich. Schmidt-Verlag 2013