Niederösterreich

Instruktionen für den Förster in Klosterneuburg

Buchcover Loeffler Instruktionen KlosterneuburgDer Historiker Josef Löffler hat im Böhlau-Verlag das Buch “Instruktionen und Ordnungen der Stiftsherrschaft Klosterneuburg” veröffentlicht. In dem Band werden Quellen zur Verwaltung sowie zur Land- und Forstwirtschaft einer geistlichen Grundherrschaft in der Frühen Neuzeit versammelt.

Der Abschnitt “Forstwirtschaft” umfasst folgende Kapitel: “Instruktionen für den Förster”, “Instruktionen für den Förster für die jenseits der Donau gelegenen Forstgebiete (Tuttenhof)”, “Instruktion für den Förster in der Schwarzen Lacken”, “Instruktion für den Förster über die Holzausgabe an die Klosterbediensteten” und “Reverse von Förstern”. Außerdem ist eine “Instruktion für den Zimmermann” enthalten.

Literaturangabe: Josef Löffler: Instruktionen und Ordnungen der Stiftsherrschaft Klosterneuburg. Quellen zur Verwaltung sowie zur Land- und Forstwirtschaft einer geistlichen Grundherrschaft in der Frühen Neuzeit. Wien: Böhlau 2021 (Fontes Rerum Austriacarum. Österreichische Geschichtsquellen. 3. Abteilung: Fontes Iuris – Band 027), ISBN 978-3-205-21303-1, 120 EUR als Buch, erfreulicherweise open access als PDF oder ePUB.

Beschreibung: “Diese Edition umfasst Instruktionen, Ordnungen und andere schriftliche Regelungen aus der Verwaltung der Grundherrschaft des niederösterreichischen Augustiner-Chorherrenstiftes Klosterneuburg. Die gebotenen Normtexte decken einen Zeitraum vom frühen 16. Jahrhundert bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts ab. Die vielfältigen Regelungsmaterien umfassen die grundherrschaftliche Verwaltung und deren Aufbau, das Verhältnis zwischen der Grundherrschaft und ihren Untertanen, die Gerichtsbarkeit, die Land- und Forstwirtschaft inklusive dem Weinbau, die Versorgung und die Haushaltsführung des Klosters oder auch das Schiffstransportwesen auf der Donau. Durch die Breite der behandelten Themen eignet sich der der Quellenkorpus nicht nur für die Erforschung der grundherrschaftlichen Verwaltung im engeren Sinn, sondern auch für Fragen zur rechtlichen, sozialen und wirtschaftlichen ‘Lebenswelt’ der untertänigen Bevölkerung in der Frühen Neuzeit”. (Inhaltsverzeichnis)


Leberblümchen: Augenweide in Dreistetten

Farbphoto, Leberblümchen, Hainbuchenblatt in Dreistetten

Auch wenn der April noch nicht vorbei ist, wird das wahrscheinlich mein liebstes Bild des Monats. Es zeigt Leberblümchen und Hainbuche in Dreistetten im niederösterreichischen Piestingtal. Das Leberblümchen heißt so, weil die Form der Laubblätter an eine Leber erinnert. Auch der botanische Name “Hepatica nobilis” weist darauf hin – altgriechisch “hepar” bedeutet Leber (vgl. Hepatitis). Ich hätte diese Assoziation eher nicht gehabt, aber irgendjemand offensichtlich schon 😉 Gemäß der Signaturenlehre, die unter anderem Zusammenhänge zwischen Form und Wirkung herstellt, kann die Pflanze bei Leberleiden verwendet werden. Da die Pflanze schwach giftig ist und vor allem weil sie in ganz Österreich unter Naturschutz steht, sollte man sich nur am wunderbaren Anblick erfreuen und der Leber anderweitig Gutes tun.


Holztechnologin in Amstetten gesucht

Bei doka in Amstetten, einem Teil der Umdasch-Gruppe, wird eine Holztechnologin (m/w/d) mit abgeschlossener Hochschulausbildung mit Schwerpunkt Holz oder HTL-Abschluss Fachrichtung Holz und Berufserfahrung in der Holzindustrie gesucht. Hier die Ausschreibung:

Als Holztechnologe (m/w/d) sind Sie Teil unserer Produktionseinheit “Trägerfertigung”, die sämtliche Vollholzkomponenten unseres Schalungsträgers herstellt. In Ihrer Rolle tragen Sie maßgeblich zur optimalen Nutzung unseres Rohmaterials bei und fungieren als Ansprechpartner zum Thema Holztechnologie für andere Unternehmensbereiche. Ihr Aufgabenfeld:

Scanner:

  • Laufende Überwachung der korrekten Funktionsweise der Festigkeitssortierung mittels Scanner
  • Einleiten von Maßnahmen zur Optimierung der Anlagen
  • Ansprechpartner für QA und F&E in allen Bereichen betreffend Festigkeitssortierung
  • Gegebenenfalls Anpassung von Parametern, Dokumentation der Veränderungen und Wirksamkeitskontrolle
  • Erkennen und Umsetzen von Maßnahmen zur Ausbeuteerhöhung und/oder besseren Fehlererkennung

Datenanalyse:

  • Konzipieren und Erstellen von Datenauswertungen
  • Laufendes Monitoring von Ausschuss, Nacharbeit, Ausbeute
  • Überprüfen der Produktionsdaten auf Plausibilität/Richtigkeit und ggf. Ursachenanalyse und Problembehebung
  • Simulation von veränderten Scanner-Einstellungen
  • Ansprechpartner für Qualitätssicherung, Entwicklungsabteilung und externe Prüfinstitute
  • Optimierung von Arbeitsabläufen
  • Mitarbeit in Projekten von Produktion, Qualitätssicherung, F&E etc.

Weitere Informationen auf der Website des Personalbeschaffers bzw. auf der doka-Karriereseite.


Blumen nach dem Waldbrand

Am 7. April 2020 ist im Föhrenwald bei St. Egyden (Bezirk Neunkirchen, Niederösterreich) ein Waldbrand ausgebrochen. Das Feuer erfasste eine Fläche von insgesamt 30 Hektar, begünstigt durch Wind und die starke Trockenheit. Ich besuche seitdem die Fläche regelmäßig, um die Veränderungen zu beobachten und zu dokumentieren.

Beim letzten Mal hatte sich eine bis dahin aschgraue Fläche in ein Blumenmeer verwandelt.


Spaziergang in Hochwolkersdorf

Für alle, die derzeit den Wald nicht besuchen können, ein paar Bilder von einem Spaziergang in Hochwolkersdorf im südlichen Niederösterreich. Im Moment bin ich sehr froh, in einer Gegend zu wohnen, in der ich mich im Freien bewegen kann, ohne vielen Leuten zu begegnen. Nach sechs Tagen mit Spaziergängen im Föhrenwald rund um meinen Wohnort war mir aber sehr nach einer anderen Form von Wald 😉 Die kleine Runde in Hochwolkersdorf war da gerade recht, nach kurzer Zeit hat es sogar zu schneien begonnen. Schon faszinierend: Am Tag davor bin ich mit einem dünnen Kleid ohne Weste spazierengegangen, tags darauf mit dicker Winterjacke, Kapuze und Handschuhen.

Der Wetterumschwung war von meinen Kolleginnen und Kollegen auf der ZAMG korrekt vorausgesagt. Bei uns arbeiten derzeit fast alle im Home-Office. In meiner Abteilung haben wir tägliche Online-Besprechungen, und wir werden gut auf dem Laufenden gehalten. Aber ich vermisse meine Kollegen und den gewohnten Betrieb. Am Freitag war ich das erste Mal nach über einer Woche einkaufen, und da ist mir aufgefallen, wie sehr mir derzeit diese kleinen alltäglichen Begegnungen fehlen – ein Gruß, ein freundliches Wort, ein bisschen Plaudern, ein Händedruck.


Klosterwald Kirchberg: letzte Ruhe unter Bäumen

Kein Grabstein, kein Blumenschmuck, keine Kerzen – nur Bäume, Wald, Stille. Der Klosterwald in Kirchberg am Wechsel, ein Ort für Naturbestattungen, wurde im Herbst 2019 eröffnet. Er ist einer von derzeit drei Naturfriedhöfen, die auf Waldflächen von Klöstern oder anderen christlichen Gemeinschaften angelegt wurden. Am 15. März 2020 um 14 Uhr gibt es die nächste Gelegenheit, bei einer Führung alles Wissenswerte über das Konzept zu erfahren.

Klosterwald Kirchberg Farbphoto 5 Männer setzen einen Baum ein
Forstmeister Christian Berner, Klosterwald-Berater Axel Baudach, Forst-Betriebsleiter Hubertus Kimmel, Pater Coelestin Nebel OCist. und Liturgiewissenschaftler Martin Sindelar (von links) bei der Eröffnung des Klosterwaldes in Kirchberg.
Freie Platzwahl

Wie kommt man zu einem Platz im Klosterwald? Es gibt zwei Varianten: einen gesamten “Familienbaum” mit Platz für bis zu zehn Personen aus dem Freundes- oder Familienkreis, oder einzelne Bestattungsplätze an Gemeinschaftsbäumen. Den Baum kann man sich bereits zu Lebzeiten aussuchen. Dabei begleitet und berät der zuständige Förster. Voraussetzung ist jedenfalls eine Feuerbestattung. Zugelassen sind biologisch abbaubare Urnen, zum Beispiel aus gepresster Maisstärke oder unbehandeltem Holz. Die Beisetzung der Urne erfolgt in einer Entfernung von rund drei Metern vom Baumstamm, um die Wurzeln nicht zu schädigen, in einer Tiefe von einem halben Meter. Auf dem Baum wird eine Namenstafel befestigt, die üblicherweise Name, Geburtsdatum und Sterbedatum enthält. Wenn die Hinterbliebenen auf eine Namenstafel verzichten, sind Name und genauer Ort jedenfalls im Baumverzeichnis aufgeführt.

Es gibt auch einen Baum für Sternenkinder.

Ablauf der Beisetzung

Wie läuft eine Beisetzung im Klosterwald ab? Der zuständige Förster empfängt die Trauergäste und begleitet sie nach einer individuell gestalteten Zeremonie am Gedenkplatz zum vorher geöffneten und geschmückten Grab. Bei Sturm, Gewitter oder tagelangem Frost ohne Schnee, bei dem der Boden durchgefroren ist, muss der Termin verschoben werden.

Steigendes Interesse

Warum interessieren sich immer mehr Menschen für solche Naturbestattungen? Das hat mehrere Gründe: Einerseits haben in Zeiten steigender persönlicher Mobilität viele Hinterbliebene keinen rechten Bezug mehr zu einem bestimmten Grab oder Friedhof und können sich nur schwer um die Grabpflege kümmern. Andererseits wollen viele Menschen ihren NachfahrInnen nicht zur Last fallen. Nicht zuletzt ist es auch eine Kostenfrage.

Wärmeliebende Baumarten

Gibt es Unterschiede beim Waldmanagement im Vergleich zu einem Ertragswald? Grundsätzlich wird hier auf Naturverjüngung gesetzt. Wärmeliebende Baumarten wie Nuss, Kastanie, Linde und Ahorn werden aber gezielt gefördert und gegebenfalls auch nachgepflanzt, um für das zukünftige Klima gerüstet zu sein. Baumkontrollen werden häufiger durchgeführt.

Klosterwald Kirchberg, Farbphoto: Urne
So könnte ein für die Urnenbeisetzung vorbereitetes Grab aussehen.
Offen für alle

Können sich nur Christinnen und Christen in einem Klosterwald bestatten lassen? Nein, der Klosterwald steht allen Menschen unabhängig von Konfession, Religion oder (Nicht-)Gläubigkeit offen.

Einäscherung aus christlicher Sicht

Dürfen sich Christinnen und Christen überhaupt einäschern lassen? Bei der Eröffnung des Klosterwaldes in Kirchberg ging Martin Sindelar, Experte der Erzdiözese Wien für Liturgie, auch über die Bedenken ein, die einige Christinnen und Christen in Bezug auf Einäscherung und Urnenbestattung haben. Für Katholikinnen und Katholiken besteht dafür jedenfalls schon seit Jahrzehnten keine Veranlassung mehr: Auf Initiative eines Wieners erlaubte Papst Johannes XXIII 1963 die Feuerbestattung unter bestimmten Voraussetzungen. 2016 erließ Papst Franziskus die “Instruktion Ad resurgendum cum Christo über die Beerdigung der Verstorbenen und die Aufbewahrung der Asche im Fall der Feuerbestattung” erlassen. 2019 gab die Österreichische Bischofskonferenz neue Richtlinien zur Feuer- und Naturbestattung heraus. Die evangelischen Kirchen akzeptieren die Feuerbestattung schon seit den 1920er Jahren. Details dazu können im Diskussionspapier “Herausforderungen evangelischer Bestattungskultur” nachgelesen werden.

Ueber allen Gipfeln
Ist Ruh’,
In allen Wipfeln
Spürest Du
Kaum einen Hauch;
Die Vögelein schweigen im Walde.
Warte nur! Balde
Ruhest du auch.
(Johann Wolfgang von Goethe, 1780)


Gerettet aus dem Wald am Heiligen Abend

Lichtenegg Kaltenberg Maria Schnee Bild Legende
Gerettet aus dem Wald. In der Wallfahrtskirche Maria Schnee in Kaltenberg (Lichtenegg, Niederösterreich) hängt ein Gemälde, das im oberen Bereich zwei Männer in einem verschneiten Wald und Maria mit dem Kinde zeigt. Im unteren Bereich wird der Hintergrund dieses Bildes beschrieben:

Im Jahre 1804 war ein sehr kalter Winter mit vielem Schnee. An dem heiligen Weihnachtsabende war ich auf der Reise in einer mir ganz fremden unbekannten Gegend, und mein Weg führte mich durch einen großen Wald. Es wurde Abend, und kein Mensch kam mir unter. Ich verfehlte den Weg, und verirrte mich; denn es war weder ein menschlicher Fußtritt, noch Fußpfad im tiefen Schnee zu sehen. Damahls gab es sehr viele Wölfe, und ich sah von allen Seiten Spuren von diesen Raubthieren. Da seufzte ich: Was wird heute noch mit mir werden? – ich finde nicht aus diesem Walde hinaus. Ein zweyfacher Tod schwebte mir vor Augen; – denn bleibe ich auf dem Erdboden, so muß ich erfrieren, oder werde eine Beute der Wölfe; steige ich auf einen Baum, so muß ich ebenfalls erstarren, muß herabstürzen, und werde von den Raubthieren aufgefressen. –

Aber ich bin durch die Gnade Gottes, und auf die Fürbitte der allerseligsten Jungfrau Maria, die ich stets mit wahrer Inbrunst verehrte, gerettet worden. Ich hörte in einer kleinen Entfernung Schläge wie von einem Holzhauer, und ging augenblicklich, und so schnell als meine Kräfte es vermochten, auf die Gegend zu, und sah da ein kleines Männlein bey einem Baume stehen. Diesen fragte ich: Guter Freund, wo komme ich aus diesem Walde und auf die Straße? O mein Herr, sagte der Mann, wo käme der Herr da hin. Der Wald ist sehr groß, in dieser Richtung findet der Herr nicht mehr hinaus. – Ich bath ihn zweymahl, er solle mich gegen Bezahlung hinaus führen; er ging aber nicht, sondern versicherte, ich werde schon hinaus finden. Zugleich zeigte er mir mit seinen beiden Händen, wo ich gehen soll. – Daß an einem so großen, heiligen Abend Jemand so tief in den Wald geht, um Holz zu hacken, dareüber lasse ich jeden Christen selbst nachdenken; ich aber kann die Wahrheit dieser wunderbaren Begebenheit mit einem Eide bestätigen, und verdanke meine Rettung Gott, und der Fürbitte meiner heiligen Schutzmutter der allerseligsten Jungfrau Maria.

Anton Freyschlag, Kürschnermeister in Edlitz

Ein weiteres interessantes Detail wird auf der Gemeinde-Website erwähnt: “Kaiserin Maria Theresia spendete der Kirche ein Kreuzpartikel, das heute noch verwendet wird”.


Pecherei – von der Tradition zum Lifestyle

Einladung Buchpraesentation Pecherei Piesting Am Mittwoch, dem 11. Dezember 2019, wird der Bildband “Die Pecherei. Von der Tradition zum Lifestyle” präsentiert. Die Wiederentdeckung des traditionellen Handwerks der Harzgewinnung als Lifestyle-Erlebnis steht im Mittelpunkt des Buches der PhotographInnen Ingeborg Zeh und Gerhard Kogler.

Ort und Zeit: Kupelwieser.kultur.zentrum in Markt Piesting (Niederösterreich), 11. Dezember 2019, 19 Uhr.

Rahmenprogramm: Musik mit der Männergesangsgruppe “Almbleaml” aus Hernstein, Speisen und Getränke vom Buffet, exklusiv die ersten Exemplare des Bildbandes.

Mehr Information zum Thema Pecherei im Piesting- und Triestingtal gibt es auch auf schwarzfoehre.at bzw. keafoehrene.at. Die Website wird von den KEAföhrenen betrieben. Diese Gruppe begeisterter Menschen, Betriebe und Gemeinden setzt sich seit 2013 für die Verbreitung von Wissen und den Vertrieb von Produkten rund um die Schwarzföhre ein: “Lange Zeit stellte die Pecherei, also die Gewinnung und Verarbeitung des Baumharzes von der Schwarzföhre, die wirtschaftliche Lebensgrundlage vieler Familien in der Region dar. Pech war als Grundstoff für Farben, Lacke, Hautcremes oder Arzneien äußerst beliebt. In den 1970er Jahren wurde das ‘Gold der Region’ dann durch billigere Erdölprodukte ersetzt. Heute steigt wieder das Interesse an traditionellem Handwerk wie der Pecherei und den aus dem Harz erzeugten Produkten. Die Pecherei in Niederösterreich wurde 2011 in die Liste des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen”.


Winzendorf: Themenweg Harz und seine Gewinnung

Am vergangenen Wochenende habe ich den Themenweg “Harz und seine Gewinnung” in Winzendorf (Bezirk Wiener Neustadt) besucht. Hier werden an neun Stationen Föhren fachkundig von einem ortsansässigen Pecher bearbeitet und die Arbeitsvorgänge auf Schautafeln erklärt. Wetterbedingt habe ich nur den ersten Teil des Weges begehen können, aber er kommt definitiv auf die Liste für die Ausflugsziele mit kurzer Anreise, die ich auch spontan besuchen kann.

Der Dorferneuerungsverein Winzendorf hat den Themenweg im Jahr 2011 eröffnet. Leider sind einige der Schautafeln schon sehr vom Wetter mitgenommen und mittlerweile schlecht lesbar. Die Erhaltung solcher Wege ist aufwendig, das verstehe ich. Es wäre außerdem gut, wenn der Themenweg auf der Lehrpfade-Seite des Nachhaltigkeitsministeriums gelistet wäre.