Fuchs und Wolff: Satire aus dem 16. Jahrhundert

Ich weiß nicht genau, ob ich ohne Beschriftung bei dieser Illustration Fuchs und Wolf unterscheiden hätte können 😉 Das ist das Titelblatt der Publikation “Eyn Gesprech eynes Fuchs, vnnd wolffs : so dye andern Füchss vnd Wölff, auff den Stayger waldt zusamen geschyckt, sich zu vnder reden, wo vnd wye die beyde parthey den Wintter…Read moreRead more

Ninmenju – der japanische Kopfbaum

Jinmenju oder Ninmenju ist in der japanischen Folklore ein Baum, dessen Blüten und Früchte wie menschliche Köpfe aussehen. Diese Köpfe können nicht sprechen, aber lächeln und sogar lachen. In Japanese folkore, the Ninmenju is a strange tree which bears flowers (and fruit in autumn) looking like human heads. These heads cannot speak, but they do…Read moreRead more

Was der Wolf im Nationalpark Wigry frisst: vor allem Reh

Polnische Forscher_innen haben anhand von 149 Kotproben untersucht, was die drei Wolfsrudel im Nationalpark Wigry fressen. Ergebnis: 39,6% Reh, 18,7% Rothirsch, 8,3% Wildschwein, 10,9% Biber, 15,1% Nutztiere inkl. illegal im Wald entsorgte Haustiere 😮 Elch, Hase, kleinere Nagetiere und Vögel wurden nur selten verspeist. In einer Probe wurden Plastikteilchen gefunden. Quelle: Robert W. Mysłajek /…Read moreRead more

Michaelmas Journey von Mary Anne Aytoun-Ellis

Michaelmas Journey, 2012 by UK painter Mary Anne Aytoun-Ellis #womensart pic.twitter.com/m3FYUhc6Pk — #WOMENSART (@womensart1) 21 January 2019 “My work has always been concerned with memory and imagination. I try to find and understand what lies behind the surface of a person or a place and to discover the unknown there, whatever it may be”, so…Read moreRead more

Forst- oder Wald- item: Jagd- und Weidewercksordnung

Ein Blick in die Vergangenheit: die sächsische “Forst- oder Wald- item: Jagt- und Weidewercks-Ordnung” aus dem Jahr 1644 wurde von der Universitätsbibliothek Heidelberg digitalisiert. Sie ist Teil der Fürstlichen Sächsischen Landes-Ordnung. Ernst Sachsen-Gotha-Altenburg erließ diese Ordnung, “damit die Gehölze den lieben Nachkommen zum besten in pfleglichem Stande unverwüstet erhalten / und also gebraucht und genossen…Read moreRead more

Pressespiegel 2019/04: Waldbaden und Schadholz

Thomas Auinger: “Nach dem Trubel kehrt Ruhe ein: Gastein-Gäste ‘baden’ im Wald“. In: Salzburger Nachrichten, Lokalbeilage, 27. April 2019, S. 11 – in Bad Hofgastein wird Sabine Schulz, die sich selbst als “Naturdenkerin” bezeichnet, gemeinsam mit dem Kur- und Tourismusverband Waldbaden an ausgesuchten “Kraftplätzen” anbieten. “Sabine Schulz will einprägsam und alltagstauglich vermitteln, wie man durch…Read moreRead more