Nachbarn sorgen für Schweizer Albino-Buche

Im schweizerischen Kanton St. Gallen gedeiht ein besonderes forstliches Phänomen: eine Albino-Buche. Das kleine Bäumchen hat vollkommen weiße Blätter. Aber wie kann ein Baum ohne Chlorophyll nun schon zehn Jahre lang überleben? Der Toggenburger Regionalförster Christof Gantner kann sich das nur so vorstellen:

“Die einzig logische Erklärung ist, dass sie unterirdisch via Wurzeln und Pilzfäden von anderen Bäumen und Pflanzen mit Nährstoffen versorgt wird. Aus der Forschung weiss man, dass es diesbezüglich Zusammenhänge gibt”.

Zitat aus: Alexandra Gächter: Weshalb eine seltene Albino-Buche im Toggenburg ohne Blattgrün überlebt. In: St. Galler Tagblatt, 20. August 2018. Hier gibt es weitere Informationen und auch ein Photo der Buche.


1 thought on “Nachbarn sorgen für Schweizer Albino-Buche”

  1. hallo
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    gegen Glauben ist Nichts einzuwenden, aber Logik und Glauben sollte man nict vermischen…….
    hat sich schon mal ein Biologe mit dieser Frage beschäftigt???
    wäre ja mal Etwas für eine Doktor-Arbeit…………..

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