Der Wald nur harrt alleine….

Es herrscht ein tiefes Schweigen Im dunkeln Waldesschooß – Die letzten Blümlein neigen Ihr Haupt ins graue Moos. Verklungen sind die Psalter, Die sonst erklangen hell – Verendet hat der Falter Im müden Felsenquell. Der Wald nur harrt alleine Geruhig aus und kühn, Und wie im Frühlingsscheine Verbleibt sein Scheitel grün. Er sieht sein Glück…Read moreRead more

Wo die Föhren sausen. Aus Adalbert Stifters “Katzensilber”

Sie gingen an den Gebüschen der Schlehen und Erlen dahin: da waren die Käfer die Fliegen die Schmetterlinge um sie, es war der Ton der Ammer zu hören oder das Zwitschern des Zaunkönigs und Goldhähnchens. Sie sahen weit herum, und sahen den Hühnergeier in der Luft schweben. Dann kamen sie zu den weißen Birken, die…Read moreRead more